ZURPOST – das Buch über alle Ausstellungen und Projekte

ATELIER GOLDSTEIN läd ein zur:

Buchpräsentation „ZURPOST“+ Goldstein Party mit Geri und Guido
Freitag 3. Juli‘o9, 19.00 Uhr

Heike &Toni
Shop Öffnungszeiten:
4.-5. Juli 11.00 – 16.00 Uhr

> Gartenstr. 145, Frankfurt Sachsenhausen

HEIKE & TONI

MONDKANONE Trailer von Fiona Léus

MONDKANONE _ Start

MONDKANONE _ Kanonenverkleider

MONDKANONE _ Geschichteningenieure

Eine Fahrt zum Mond
Das Team
Jeder hat den Mond schon mal gesehen. Aber was kann man auf dem Mond alles entdecken? Das will unser Forscherteam herausbekommen. Gibt es Vulkane? Oder Lebewesen? Vielleicht finden wir ja auch Skelette und auch die Steine könnten interessant sein?
Zum Mond zu kommen ist nicht so leicht und außerdem könnte es dort gefährlich sein Die Forschungsreise muss gut vorbereitet werden.
Prof. Kling plant die Rakete. Und Jerom schießt uns auf den Mond. Wir brauchen auch Leute die sich um das Catering (Essen und Trinken) kümmern und Leute die Kämpfen (wie z.B. Martin Feuervogel…) Natürlich müssen auch Forscherinnen und Forscher mit an Bord.
Die Reise
Das Team ist komplett, die Reise kann los gehen. Jerome schießt die Rakete ab. Vorbei an Flugzeugen, Düsenjets und Hubschraubern verlässt unser Gefährt die Umlaufbahn. und wir sind im Weltall. Dort sehen Sternschnuppen und Sterne, wir fliegen an Planeten vorbei und wir begegnen anderen Raketen und Raumschiffen. Da kommt eine Meldung aus dem Maschinenraum: „Energie ist fast aus!“ Unsere Rakete wird langsamer und langsamer. „Hoffentlich fallen wir nicht runter, zurück auf die Erde und stürzen ins Meer, “ denkt das Team. „Wir müssen uns etwas überlegen“, sagen wir, während wir aus dem Fenster schauen. Da fliegt Tina in ihrem Ufo vorbei. Hinter ihr ist noch ein Ufo aus dem Jana und Nele uns zu winken. „Sollen wir euch abschleppen?“ ruft Tina. „Jaaa!“ schreien wir aufgeregt.
Mit Hilfe der Ufos schaffen wir es doch auf den Mond. Das Team freut sich, als wir zur Landung ansetzen.
Auf dem Mond
Nach der Landung müssen wir uns erstmal mit Essen und Trinken stärken. Es gibt Eis mit Astronautennahrung. Zum Trinken gibt es Cola, Fanta, Apfelsaft, Wasser und Kaffee für die Großen. Jetzt können wir uns den Mond anschauen. Wir stolpern über viele Löcher und Mondkrater. Über die kleinen Löcher kann man noch drüber springen. Doch dann fallen wir ins größte Loch und fallen nach unten. Unten ist es dunkel. Wir machen unsere Taschenlampen an und schauen, ob unser Team komplett ist. „Sind alle da?“ „Ja, alle da.“ Nur zwei oder drei sind noch oben, weil sie noch das Geschirr gespült haben und nicht mitgegangen sind.
Vorsichtig drehen wir uns um und entdecken einen geheimen Gang. Wir gehen den Gang entlang. Da hören wir ein furchtbares Gebrülle, das aus einer Ecke kommt. Wir wissen: „Das sind Bären.“ Um genau zu sein, sind es 10 Bären mit Speeren, die brüllend uns angreifen. Wir müssen kämpfen. Mit unseren Laserschwertern, Morgensternen, der Laserarmbrust und Laserpistole können wir sie besiegen. Wir können weiter laufen. Ob wir durch den Geheimgang wieder an die Mondoberfläche gelangen können? Gut, dass auf dem Boden viele kleine Glühbirnen leuchten. Sie zeigen uns den Weg nach draußen. Geschafft! Die anderen haben schon auf uns gewartet. Aber was ist das? Bei der Rakete ist Caruso Gruselmax und seine Mannschaft Mondräuber. Die anderen sind schon am kämpfen. Wir kommen anscheinend gerade rechtzeitig um zu helfen. Carusos Leute sind ziemlich stark. Vier von uns (unter anderem Nele, Jana und Greta) bekommen einen Schock und fallen in Ohnmacht. Dr. Stella ist sofort zur Stelle und tröpfelt ihnen Zanasus Zaubertropfen ein. Drei Tropfen auf die Nase. Jetzt sind die vier wieder fit.
In der Zwischenzeit konnten wir Caruso Gruselmax und seine Mondräuber in eine Bärenhöhle treiben. Der Bär kommt von der anderen Seite. Caruso und seine Leute sind gefangen, denken wir. Aber nein! Er hat ja noch die Mondkarte und er kennt sich sowie so viel besser aus auf dem Mond als wir. Carusos Truppe findet einen Geheimweg. Sie laufen hinein und verschwinden in einem anderen Loch. Der Bär geht hinterher. Doch in der Eile verliert Caruso einen Zettel – die Mondkarte! Wir heben sie auf. Mit Hilfe der Karte können wir Carusos Leuten den Weg abschneiden. Über die Oberfläche laufen wir zu dem Loch in welches der Geheimgang mündet den Carusos Leute genommen haben. Als sie gerade herauskommen sind wir schon da. Die Mondräuber sind umzingelt. Sie kommen nicht mehr heraus. Der Bär ist in der Mitte und wir sind drum herum, Carusos Leute sind dazwischen. Es kommt zum Kampf auch der Bär ist auf unserer Seite. Gemeinsam bezwingen wir Carusos Truppen. Er selbst stürzt in ein fünfzehn Meter tiefes Loch, das mit Wasser gefühlt ist. Dort unten schwimmt ein Hai, der seit drei Wochen nix mehr gegessen hat. Er ist sehr hungrig und Caruso kommt ihm gerade recht. Jetzt sind alle Räuber tot. Wir und der Bär können durchatmen.
Der Rückflug
Nachdem wir alles zusammengepackt haben und zum Rückflug starten wollen, (die Energie ist wieder aufgeladen) merken wir, dass der Aufprall bei der Landung zu hart war. Wir stecken zu tief in der Monderde drin. Wir können nicht abheben – keine Chance! Was tun? Hier sind die Ingeneure gefragt. Gut, dass wir kleine Bagger dabei haben. Klein ist nicht ganz richtig. Die Schaufeln sind nämlich so groß wie Traktorhinterräder. Jeder muss mithelfen. Nachdem die Bagger gebaggert haben, müssen Feuerwerksraketen an unsere Rakete gebaut werden. Fünf Leute müssen die Feuerwerksraketen beim starten anzünden und dann schnell in die Rakete rennen. Zur Sicherheit, falls sie es nicht mehr schaffen, sind sie mit Stahlseilen an der große Rakete festgebunden. So wird keiner zurückbleiben.
Die kaputte Rakete
Diesmal klappt der Start und wir treten fröhlich die Heimreise an. Doch nach zehn Minuten Fliegen verlieren wir den wichtigen Hinterantrieb. Zum Glück war kein Mensch darin. Wir kommen zwar noch fast bis zur Erde, aber wie sollen wir jetzt landen? Wir haben ja noch unsere Faltschirme. Wir rufen alle gemeinsam ins Weltall hinaus: „Windmann, Windmann, blas’ uns bitte zur Erde!“ Eine Minute später fängt der Windmann an zu blasen und wir springen aus der Rakete ins Weltall. Unsere Faltschirme funktionieren wie Segel und wir werden schnell zur Erde geblasen. Als die ersten Wolken auftauchen hört der Windmann auf zu pusten. Die Faltschirme bremsen uns nun ab und wir gleiten sicher auf Oberfläche der Erde. Wir landen genau auf einem Flugzeugschiff und fahren von dort nach Hause.
Die Geschichte ist nun zu Ende .

MONDKANONE _ Monster

MONDKANONE _ Monstermacher







MONDKANONE _ Kanonenwerkler












MONDKANONE

MONDKANONE
6.-16. Oktober 2008

Wer hegte nicht schon mal den Wunsch auf den Mond zu fliegen oder zumindest mit Doctor Snuggles ins All? Visionen die nicht nur die Träume von Kinder und Heranwachsenden füllen, sondern ebenso Stoff für bildende Kunst, Literatur, Filme, Comics sind. Die MONDKANONE – ein elementares Transportmedium aus Märchen, SCi-Fi und Anime – ist Arbeitstitel des integrativen Ferienateliers für 20 Kinder und Jugendliche im Projekt- und Ausstellungsraum ZURPOST.

Im Zentrum von MONDKANONE stehen experimentelle und prozessorientierte Methoden. Geforscht, gearbeitet und produziert wird mit interdisziplinären Medien wie Plastik, Malerei, Video, Foto, Sound an einer begehbaren Skulptur. Ein wesentlicher Ansatz des Projektes besteht darin, die Grenzen des Schulunterrichts zu öffnen, die Teilnehmer mit unterschiedlichen Techniken vertraut zu machen und insbesondere Künstler als Experten in die kreativen Prozesse einzubeziehen. Mondkanone versteht sich als Schnittstelle zwischen Kunstproduktion und Kunstvermittlung. Sowie als ein Interaktionraum: Künstler und Studenten sind hier nicht als „Lehrende“ zu begreifen, sondern mit den Kindern und Jugendlichen am Werden des Gesamtwerks beteiligt.

Projektleitung: Melanie Schmitt – Atelier Goldstein
Künstlerische Leitung: Florian Hübscher, Peter Körner, Melanie Schmitt
In Zusammenarbeit mit Studenten der W.J.Goethe-Universität FFM, Institut für Kunstpädagogik
Dokumentarfilm: Fiona Leus
Projektförderung durch aventis experimente 2008

ANDREAS SKORUPA: Malerei und Skulptur




ROLAND KAPPEL





KONSTRUKTIONEN geöffnet

SO 15.06 16-22 Uhr
DO 19.06 16-22 Uhr

SO 22.06 16-22 Uhr
DO 26.06 16-22 Uhr

SO 29.06 16-22 Uhr

DI 08.07 12-16 Uhr
MI 09.07 12-16 Uhr
DO 10.07 12-16 Uhr
FR 11.07 12-16 Uhr

+ nach Vereinbarung
(info@atelier-goldstein.de)



KONSTRUKTIONEN





RÜDIGER FRAUENHOFER

Das „Palace Museum“ in „Freiwan“ ist seit längere Zeit nicht mehr so der Hit!
Es wurden Wände und alles mögliche beschmiert!
Die berühmten Sprayer Harald Stein und Bernd Berger kritzeln alles voll!
Aber es kommt noch schlimmer, denn Bernd Berger haut mit einigen Gemälden der berühmten Künstlerin Birgit Zimmermann ab- nach Frankfurt und verscheuert die Bilder an die Bulgarin Alina Ivanova. Sie arbeitet in einer heruntergekommnen Boot.
Andere haben auch schon Ideen! Z. B. die Friseurin Christiane Doppel. Sie will mit „Germanys next Topmodel“ Andrea Meier einen Werbespot für „C und A“ drehen!
Die Regie führt Liz Blanchet. Sie führt nicht nur Regie, wirkt im Spot mit.
In vielen Filmen von ihr hat sie die Hauptrolle gespielt!
Sie macht auch die „Melanie und ihre Mörder“- Filme!
Auch die Regie führt sie dort!
Was soll sie nur machen und entscheidet sich für beide Sachen machen!
Also muß Andrea sterben und Rüdiger Fröhlich muß sie abknallen.
Er verknallt sich aber in Melanie und gibt die Knarre an Markus Albern ab.
So muß sein Freund Peter Hirt daran glauben. Aber nur fast, denn Claudius Clever greift ein!
Der älter Herr Bernd Niete schneppt sich die Karre und knallt sich ab, weil er nicht nur so heißt, sondern auch eine ist! Einen Versuch hat er noch bei Andreas Glück!
er holt sich bei Holger Frech Geld- gewinnt aber nichts.
Ein Schuß und es fließt Blut!!
Hans Jörg Gräfe ist der einzige Polizist und er ist für mehrere Städte zuständig. Mit dem „ISE“ Inter Schlaf Expreß reist er von Hamburg nach Frankfurt.
Nur schlafen dort alle- auch die Schaffnerin Karin Müde!
Sie stößt mit dem „Love Train“ zusammen! Es tanzen dort viel schöne Frauen.
Die schöne Frankfurterin Julia Jung zieht alle Blicke auf sich, schkießlich ist sie auf diversen Faltblättern un d Zeitungen abgebildet! Die „Krachmacherstraße“ ist sehr laut. Hier wird gehämmert, gebohrt gemeißlt, geteert gesaugt, gestritten es fliegen Steine und Klötze!
Stefan Hahn und Christa Schlag haben sich dauernd in der Wolle- weil keiner weiß was er bauen soll……..

…..Sie wollen ein „REWE“ Supermarkt bauen
die Frankfurter Oberbürgermeisterin Bettina Roth hat aber wenig Geld!
Sie ruft bei Rüdiger Reich an!
Das Geld hat er aber………….

…… der Eisverkäuferin Natalia Safrankova ge-
gegeben! Die Tschechin breitet sich immer mehr aus- andere Eisdielen mußten wegen ihr schließen!
Bei Fälscher Fritz Falsch holt er Blüten. Die gibt er Bettina Roth!
Sie merkt es aber nicht und teilt die Blüten auf.
Eine Hälfte bekommt Christa Schlag, die andere Hälfte Stefan Hahn.
Sie beschließen in das „Papageno“ zu gehen Dort spielt die etwas andere Version von „Rüdiger und Julia“
Die Frau Helga Fischer merkt es, weil sich das Hologram nicht dreht!
Es muß aber sein! So bringt Sie das Geld zu Fritz Falsch zurück. Er sagt, daß es keine Blüten sind.
Aber er hat sie Blüten in andere Blüten getauscht.
Helga merkt es dieses Mal nicht. Nun kann es losgehen- mit „Rüdiger und Julia“ ind diesem Stück spielen Rüdiger Fröhlich und Julia Jung die Hauptrolle. Stefan und Christa sind total begeistert.
Sie wollen noch was kaufen! Bei Raffael Ruser kaufen sie teuren „Fa-ber Sekt.
Er merkt aber, daß diese Scheine Blüten sind und fragt wo die die Blüten bekommen hätten.
Sie sagen von „Fritz Falsch „ . Dort geben sie die Blüten ab. Diese tauscht er wieder in andere Blüten ein und sie gibt diese Stefan und Christa. Er sagt Ihnen, daß die Scheine diese Mal echt sind- und lügt.
Rüdiger macht Schluß mit Melanie Möbius. Auch das Lächeln Natalia Safrankova reizt ihn nicht. Bei der „Praunheimer Straße“ ist sie ihm begegnet. Schnell tauscht er den Teil um den er von Stefan bekommen hat. Die schöne Julia Jung hat noch Eis bei sich. „Magie“ – das ist das Eis! Von „Langnase“ Sie essen alles auf. Dann geht es in ein Kino „MIAN“ Kinowelt. Die hat aber zu.
So gehen sie zu Matthias Bond. Sie leihen sich „Baywatch“. Da spielt sein Idol David Hassehoff mit.
Sie finden das so klasse, daß sie das auch mal machen wollen.
Matthias hat grade 2 Uhren. Zu diesen Uhren haben sie Kontakt zu „KITT“, dem schwarzen Trans AM. Auch er ist total begeistert Hat diese Julia Jung so eine Ausstrahlung wie kein anderes Mädchen!
So fliegen nach Malibu und spielen alle bei
Abends gehen sie in den „Charles“
Hier spielt Liz Charles am Piano von Rock bis classic. Danach gehen sie am Strand und finden was………..

Sie haben diesen Schnipsel gefunden- am Strand. Es ist von Harald Stein.
Er will alle zu seiner Ausstellung der Briefe in das „Palace Museum“ einladen.
Sie beginnt heute um 19 Uhr Also fliegen sie wieder nach „Freiwan“ Im Salon „Christiane Doppel“ haben sich der flensburgische Bordellbesitzer „Fiete Fies“ und „Toni Toir“ aus Tirol eingemietet. Toni verlangt für einen kleinen Enzian 50 Euro Ein „Almduddler“ satte 90 Euro, der „Germknödel 250 Euro, so auch der Apfelstrudel.
Als sie hören, daß sie Andrea Meier im Spot mitwirkt, senken sie für Andrea die Preise, die anderen, müssen teuer blechen. Andrea schmeißt die beiden raus- durch anderen Eingang kommen sie wieder rein.
Sie machen das Filmmaterial kaputt. Auch die Kamera. Mit „KITT“ haben sie nicht gerechnet- er macht die beiden …….
Fortsetzung folgt!

gemurmel





HANS-JÖRG GEORGI





SELBERMANN







BERND OHLHORN





HARALD STOFFERS