MONDKANONE _ Geschichteningenieure

Eine Fahrt zum Mond
Das Team
Jeder hat den Mond schon mal gesehen. Aber was kann man auf dem Mond alles entdecken? Das will unser Forscherteam herausbekommen. Gibt es Vulkane? Oder Lebewesen? Vielleicht finden wir ja auch Skelette und auch die Steine könnten interessant sein?
Zum Mond zu kommen ist nicht so leicht und außerdem könnte es dort gefährlich sein Die Forschungsreise muss gut vorbereitet werden.
Prof. Kling plant die Rakete. Und Jerom schießt uns auf den Mond. Wir brauchen auch Leute die sich um das Catering (Essen und Trinken) kümmern und Leute die Kämpfen (wie z.B. Martin Feuervogel…) Natürlich müssen auch Forscherinnen und Forscher mit an Bord.
Die Reise
Das Team ist komplett, die Reise kann los gehen. Jerome schießt die Rakete ab. Vorbei an Flugzeugen, Düsenjets und Hubschraubern verlässt unser Gefährt die Umlaufbahn. und wir sind im Weltall. Dort sehen Sternschnuppen und Sterne, wir fliegen an Planeten vorbei und wir begegnen anderen Raketen und Raumschiffen. Da kommt eine Meldung aus dem Maschinenraum: „Energie ist fast aus!“ Unsere Rakete wird langsamer und langsamer. „Hoffentlich fallen wir nicht runter, zurück auf die Erde und stürzen ins Meer, “ denkt das Team. „Wir müssen uns etwas überlegen“, sagen wir, während wir aus dem Fenster schauen. Da fliegt Tina in ihrem Ufo vorbei. Hinter ihr ist noch ein Ufo aus dem Jana und Nele uns zu winken. „Sollen wir euch abschleppen?“ ruft Tina. „Jaaa!“ schreien wir aufgeregt.
Mit Hilfe der Ufos schaffen wir es doch auf den Mond. Das Team freut sich, als wir zur Landung ansetzen.
Auf dem Mond
Nach der Landung müssen wir uns erstmal mit Essen und Trinken stärken. Es gibt Eis mit Astronautennahrung. Zum Trinken gibt es Cola, Fanta, Apfelsaft, Wasser und Kaffee für die Großen. Jetzt können wir uns den Mond anschauen. Wir stolpern über viele Löcher und Mondkrater. Über die kleinen Löcher kann man noch drüber springen. Doch dann fallen wir ins größte Loch und fallen nach unten. Unten ist es dunkel. Wir machen unsere Taschenlampen an und schauen, ob unser Team komplett ist. „Sind alle da?“ „Ja, alle da.“ Nur zwei oder drei sind noch oben, weil sie noch das Geschirr gespült haben und nicht mitgegangen sind.
Vorsichtig drehen wir uns um und entdecken einen geheimen Gang. Wir gehen den Gang entlang. Da hören wir ein furchtbares Gebrülle, das aus einer Ecke kommt. Wir wissen: „Das sind Bären.“ Um genau zu sein, sind es 10 Bären mit Speeren, die brüllend uns angreifen. Wir müssen kämpfen. Mit unseren Laserschwertern, Morgensternen, der Laserarmbrust und Laserpistole können wir sie besiegen. Wir können weiter laufen. Ob wir durch den Geheimgang wieder an die Mondoberfläche gelangen können? Gut, dass auf dem Boden viele kleine Glühbirnen leuchten. Sie zeigen uns den Weg nach draußen. Geschafft! Die anderen haben schon auf uns gewartet. Aber was ist das? Bei der Rakete ist Caruso Gruselmax und seine Mannschaft Mondräuber. Die anderen sind schon am kämpfen. Wir kommen anscheinend gerade rechtzeitig um zu helfen. Carusos Leute sind ziemlich stark. Vier von uns (unter anderem Nele, Jana und Greta) bekommen einen Schock und fallen in Ohnmacht. Dr. Stella ist sofort zur Stelle und tröpfelt ihnen Zanasus Zaubertropfen ein. Drei Tropfen auf die Nase. Jetzt sind die vier wieder fit.
In der Zwischenzeit konnten wir Caruso Gruselmax und seine Mondräuber in eine Bärenhöhle treiben. Der Bär kommt von der anderen Seite. Caruso und seine Leute sind gefangen, denken wir. Aber nein! Er hat ja noch die Mondkarte und er kennt sich sowie so viel besser aus auf dem Mond als wir. Carusos Truppe findet einen Geheimweg. Sie laufen hinein und verschwinden in einem anderen Loch. Der Bär geht hinterher. Doch in der Eile verliert Caruso einen Zettel – die Mondkarte! Wir heben sie auf. Mit Hilfe der Karte können wir Carusos Leuten den Weg abschneiden. Über die Oberfläche laufen wir zu dem Loch in welches der Geheimgang mündet den Carusos Leute genommen haben. Als sie gerade herauskommen sind wir schon da. Die Mondräuber sind umzingelt. Sie kommen nicht mehr heraus. Der Bär ist in der Mitte und wir sind drum herum, Carusos Leute sind dazwischen. Es kommt zum Kampf auch der Bär ist auf unserer Seite. Gemeinsam bezwingen wir Carusos Truppen. Er selbst stürzt in ein fünfzehn Meter tiefes Loch, das mit Wasser gefühlt ist. Dort unten schwimmt ein Hai, der seit drei Wochen nix mehr gegessen hat. Er ist sehr hungrig und Caruso kommt ihm gerade recht. Jetzt sind alle Räuber tot. Wir und der Bär können durchatmen.
Der Rückflug
Nachdem wir alles zusammengepackt haben und zum Rückflug starten wollen, (die Energie ist wieder aufgeladen) merken wir, dass der Aufprall bei der Landung zu hart war. Wir stecken zu tief in der Monderde drin. Wir können nicht abheben – keine Chance! Was tun? Hier sind die Ingeneure gefragt. Gut, dass wir kleine Bagger dabei haben. Klein ist nicht ganz richtig. Die Schaufeln sind nämlich so groß wie Traktorhinterräder. Jeder muss mithelfen. Nachdem die Bagger gebaggert haben, müssen Feuerwerksraketen an unsere Rakete gebaut werden. Fünf Leute müssen die Feuerwerksraketen beim starten anzünden und dann schnell in die Rakete rennen. Zur Sicherheit, falls sie es nicht mehr schaffen, sind sie mit Stahlseilen an der große Rakete festgebunden. So wird keiner zurückbleiben.
Die kaputte Rakete
Diesmal klappt der Start und wir treten fröhlich die Heimreise an. Doch nach zehn Minuten Fliegen verlieren wir den wichtigen Hinterantrieb. Zum Glück war kein Mensch darin. Wir kommen zwar noch fast bis zur Erde, aber wie sollen wir jetzt landen? Wir haben ja noch unsere Faltschirme. Wir rufen alle gemeinsam ins Weltall hinaus: „Windmann, Windmann, blas’ uns bitte zur Erde!“ Eine Minute später fängt der Windmann an zu blasen und wir springen aus der Rakete ins Weltall. Unsere Faltschirme funktionieren wie Segel und wir werden schnell zur Erde geblasen. Als die ersten Wolken auftauchen hört der Windmann auf zu pusten. Die Faltschirme bremsen uns nun ab und wir gleiten sicher auf Oberfläche der Erde. Wir landen genau auf einem Flugzeugschiff und fahren von dort nach Hause.
Die Geschichte ist nun zu Ende .